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Wandertipp Alpiner Steig

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Steile Anstiege, atemberaubende Aussichten auf das Felsenstädtchen
Alpiner Steig in Pottenstein

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Wir befinden uns in einem Gebirge, zugegeben es ist nur ein Mittelgebirge, aber sind Sie schon mal mit uns auf dem "Alpinen Steig" unterwegs gewesen?  Falls nicht dann lernen Sie diese sehr anspruchsvolle Wanderung rund um Pottenstein kennen! Luftige Höhen, beste Aussichten und viele steile Wege begleiten uns auf unserer Tour!

Tour-Highlights
Wanderparkplatz SeneVita - durch Pottenstein - auf den Kreuzberg - Kreuzkapelle - über den Siegenberg - hinab ins Weihersbachtal - Vorbei an der Burg - Aufstieg zur Wetterfahne - Sängerhäuschen - Abstieg ins Püttlachtal - Aufstieg zum Bergwachtkreuz - Abstieg über den Jägersteig - Mariental - Aufstieg zum Hochgericht - Breitenstein - Abstieg in die Stadt - Ausgangspunkt Wanderparkplatz

Schwere Rundtour:
ca. 7,5 km lang und dauert etwa 3 Stunden. (Mit vier anspruchsvollen Steigungen) 

Treffpunkt:
Die Tour beginnt und endet am Tourismusbüro in Pottenstein (Forchheimer Strasse 1)

Anfahrtsplan:

Unsere Tourstationen:

1. Kreuzkapelle - Wir beginnen unser Tour nach durchschreiten des Stadtgrabens mit dem Aufstieg zum Kreuzberg. Auf unserem ersten Anstieg nach oben passieren wir die evangelische Kirche St. Johannes und finden zahlreiche Kreuzweg-Stationen zu unserer linken Seite. Im Hintergrund steht die Burg Pottenstein auf dem mächtigen Dolomitfelsen und vor uns die Kreuzkapelle. Von dort haben wir einen wundervollen Blick ins Püttlachtal und dem gegenüber liegenden Köppelplatz.


2. Siegenberg - Wir wandern weiter auf dem Weg bis vor zum alten Handelsweg nach Pottenstein. Auf dem Weg nach unten ins Weihersbachtal, können wir noch deutlich die eingefahrenen Spurrillen der Ochsen- und Pferdegespanne sehen, die über Jahrhunderte hinweg die alten Holzfuhrwägen beim hinabfahren des steilen Bergs in den Stein hinein geschliffen haben. Vorbei an der alten Weihersmühle steigen wir sogleich wieder hinauf auf den Schlossberg der uns nun zum nächsten Ziel bringen wird.

3. Schlossberg-Wetterfahne - So etwa nach 85 Höhenmeter Aufstieg erreichen wir, kurz nach passieren der 1000-jährigen Burg Pottenstein, die sogenannte Wetterfahne in Pottenstein. Hoch oben über der Stadt präsentiert sich uns ein fantastischer Blick in alle Himmelsrichtungen. Noch etwas außer Atem vom anstrengenden zweiten Aufstieg, genießen wir bei einer kurzen Pause die frische Luft die uns um die Ohren pfeift.

4. Sängerhäuschen - Von der Wetterfahne führt uns der Weg zur nächsten Station - dem Sängerhäuschen. Das alte Holzhaus wurde seinerzeit vom Heimatverein gebaut und diente lange Jahre dem Pottensteiner Gesangsverein als Austragungsort für die stimmlichen Gesangseinlagen die von dort oben ins weite Tal erklangen. Gut möglich das uns dort oben ein paar freilaufende Bergziegen begegnen, die in der Schwalbenlochhöhle wohnen. Auch von dort oben bietet sich wieder ein fantastischer Blick in die Täler vor uns. Lange halten wir uns dort jedoch nicht auf den der Abstieg ins Tal steht uns bevor. Spätestens jetzt weiß der Wanderer warum diese Tour "Alpiner Steig" genannt wird. Vorbei am Elefantenfelsen stoßen wir auf dem Weg nach unten auf die alte Burgstraße. Wir folgen der Straße ins Tal weiter hinab und laufen über das Löhrgässchen und dem Ziersmühlsteg schon gleich wieder hoch auf den Bergwachtberg zum Bergwachtkreuz - unsere nächste Station.

5. Bergwachtberg - Dritter Anstieg, zunächst steigen wir ein paar Stufen hoch diese würden uns, sofern wir dem Weg folgen, zur Bergwachthütte bringen, doch schon nach ein paar Metern biegen wir Links ab und gehen dem Trampelpfad, unserem eigentlichen Ziel entgegen - dem Bergwachtkreuz. Wir befinden uns mittlerweile also beim dritten Anstieg auf den Höhen rund um Pottenstein, dass spüren wir bereits in den Beinen. Oben angelangt stehen wir dann vor einem mächtigen Holzkreuz, dass zum Gedenken an die Kameraden der Bergwacht Pottenstein vor ein paar Jahren errichtet wurde. Wir legen ein kleine Pause ein und blicken abermals in das, vor uns liegende Tal nach Pottenstein - Linker Hand befindet sich das Sängerhäuschen und am Ende des Talgrunds können wir die Kreuzkapelle sehen die wir schon lange hinter uns gelassen haben.

6. Hochgericht - Vom Bergwachtkreuz geht es dann erstmal weiter durch den Wald "Prüll", über den alten Jägersteig laufen wir wieder hinab ins Tal, diesmal in das Mariental. Wir halten uns nur kurz dort unten auf, denn schon bald beginnt unser nächster Anstieg, der vierte, zu einem der höchsten Punkte in Pottenstein, dem sogenannten Hochgericht. Das Hochgericht ist eine alte Hinrichtungsstätte bei dem unlängst erst wieder archäologische Grabungen stattgefunden haben. Nach einem kurzen Zwischenstopp bewegen wir uns in Richtung Breitenstein, links von uns befindet sich das Mariental und gegenüber das uns wohl bekannte Bergwachtkreuz.

7. Breitenstein - Unser letzte Station auf der Alpinen-Steig-Tour ist der Breitenstein am Schrottenberg, eben hatten wir noch einen Blick ins Mariental und schon öffnet sich vor uns der Talkessel des Püttlachtales. Wir können von dieser Warte aus alle Orte erspähen, denen wir auf unserem Weg heute begegnet sind. Wir blicken von Links nach Rechts und sehen, das Bergwachtkreuz, das Sängerhäuschen, die Burg Pottenstein und den Siegenberg im Hintergrund. Nun sind wir beinahe wieder am Ausgangspunkt unserer Tour angelangt. Wir steigen hinab ins Tal und befinden uns gleich am Wanderparkplatz, wo wir unsere anstrengende Tour beenden werden. Wer will kann sich jetzt in der Kellerschänke ein Bier bestellen....

 ...nach der Wanderung werden Sie sich auf eine Pause freuen

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