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Im Naturpark der fränkischen Schweiz - Deutschland

JETZT - Stress abbauen - aber natürlich! 

Stress abbauen bevor der Burnout zuschlägt!

Typische Anzeichen für Stress - und was dagegen hilft

Augenflattern, Herpes und Magenschmerzen sind typische Anzeichen für Stress. Unser Körper signalisiert uns damit, dass es ihm zu viel wird. Er ist ganz schön robust, unser Körper: Er steckt wochenlangen Stress im Job weg, ohne zu murren, verzeiht Beziehungsärger, der seit langem an seinen Nerven nagt. Gelernt ist gelernt, könnte man da sagen. Stress-Ereignisse gehören seit Menschengedenken zu unserem Tagesprogramm. Nur, dass die Bedrohungen in früheren Zeiten existenzieller Natur waren, Hungersnöte, Naturkatastrophen, der Angriff eines Raubtiers. Heute ist der Kühlschrank voll, keine Eiszeit in Sicht und die Zähne fletscht vielleicht noch mal der Liebste, wenn wir ihm die Fernbedienung aus der Hand reißen.

Und dennoch, irgendwann sind auch die Reserven des fittesten Körpers erschöpft und er signalisiert: Ich will Ruhe und Entspannung, ich möchte auftanken und brauche neue Energie. Dabei ist unser Organismus erfinderisch, in der Art und Weise, wie er Alarm auslöst. Vielleicht zuckt plötzlich ein Augenlid, das Herz flattert, oder wir wälzen uns unruhig im Bett. Alles nicht so tragisch. Es kommt nur darauf an, das persönliche Stresswarnsystem zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern.

  • Gerate ich im Job unter Druck?
  • Verkrampfen oft Magen und Darm?
  • Wenn ich nervös bin, fängt mein Auge plötzlich an, unkontrollierbar zu zucken?
  • Mein Rücken und Kopf/Nacken verspannen oft?
  • Ein Herpesbläschen macht sich auf meinen Lippen breit?
  •  Ich wälze mich im Bett umher und kann nicht abschalten? 
  • Mein Herz fängt an zu rasen, ich kann nur noch ganz flach atmen?
Bitte beachten Sie:
Dieser Artikel ersetzt keine Arztdiagnose. Lassen Sie sich bitte bei anhaltenden Beschwerden von einem Mediziner untersuchen und behandeln.

***

Stress und was dagegen hilft!



1. Richtig atmen

2. Warum es sich lohnt mehr zu gehen

3. Abwehrkräfte stärken



1. Richtig atmen 

Wer das richtige Atmen beherrscht, wird automatisch ruhiger 

und bekommt neue Energie und Kraft

- Auf den Atem achten: Der erste Schritt zum bewussten Atmen ist, es das eigene Atmen wahrzunehmen. Klingt so einfach und ist doch so schwierig?
Beim Sex klappt's: Da atmen wir automatisch kraftvoll in den Bauch- und Beckenraum. Doch meist hängen wir mit dem Atmen in oberen Regionen. Durch diese Hochatmung entstehen Enge und Verspannungen. Unser Zwerchfell, das den Brust- und Bauchraum miteinander verbindet und noch dazu der wichtigste Atemmuskel ist, kann sich nicht optimal ausdehnen. Normalerweise hebt und senkt es sich bei jedem Atemzug. Dabei massiert es unsere Bauchorgane, sorgt so für eine bessere Durchblutung und ermöglicht auch die Ausdehnungsfähigkeit unserer Lunge.
- Lachen für die Seele: Der Atem ist ein Seismograf unserer Gefühle. Alles, was uns bewegt, schlägt sich automatisch in unserer Atmung nieder. Uns stockt der Atem, wenn etwas Schlimmes passiert, aber auch positive Gefühle verändern ihn sofort. Bestes Beispiel dafür ist wohl das Lachen. Lachen lockert das Zwerchfell, dadurch atmen wir tiefer und gleichmäßiger, das steigert dann wieder den Sauerstofftransport. Und wenn Ihnen wirklich gar nicht zum Lachen ist, dann einfach mal tief Seufzen. So verschaffen wir uns mehr Luft. Es lockert nicht nur Verkrampfungen im Kopf- und Kieferbereich, sondern lässt Körper und Seele förmlich aufatmen.
- In der Bewegung atmen: denn ohne atmen geht es nicht. Aber Sie können beim Sport gezielt bewusster atmen. Zum Beispiel beim ganz normalen Spazierengehen, beim Joggen, Wandern oder beim Radfahren kann man den Atem gezielt einbauen. Und zwar indem Sie Schritte, Schwimmzüge oder Tretbewegungen damit synchronisieren und gleichzeitig tiefer atmen.

- Atem schulen: Sie wollen noch mehr übers Atmen lernen? Dann sollten Sie in eine Atemschule oder bei uns auf Wanderschaft mitgehen, es gibt nicht besseres als reine, gesunde Luft im Wald einzuatmen und sich dabei die durch wundervolle Natur zu bewegen.

So unterschiedlich alle Methoden sind, letztlich haben alle das gleiche Ziel: natürliches entspanntes Atmen, um wieder in die eigene Mitte und Balance zu finden, vor allem im stressigen Alltag. 

Unsere aktuellen Wandervorschläge finden Sie hier: 

Geführte Wanderungen & Wandern "light"

Fledermausexkursionen

Oder möchten Sie dem Alltag entfliehen und ein Wochenende in der fränkischen Schweiz verbringen? mehr


2. Warum es sich lohnt, mehr zu gehen! 

Es sind die kleinen Dinge, die uns gesund halten - in der Natur wandern oder einfach spazieren gehen in der Mittagspause zum Beispiel. Zehn gute Gründe, warum uns frische Luft so gut tut. 

 Gehen lohnt sich, denn wer regelmäßig geht...

- Reduziert Stress: Wenn Sie sich bei der Arbeit mal wieder die Haare raufen, machen sie einen Spaziergang! Eine zügige Mittagsrunde wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf unser Stressgefühl aus. Es macht uns ruhiger und lässt uns kontrollierter arbeiten. 

- Schützt sein Herz: Einer aktuellen Studie des "Lawrence Berkeley National Laboratory" in Kalifornien zufolge reduziert Wandern das Risiko einer Herzerkrankung und senkt Blutdruck und Cholesterinwerte erheblich und es kann sogar effektiver als Joggen sein.

 -Ist konzentrierter: Ob zu Hause oder bei der Arbeit: Auf unser Gehirn prasseln ständig Informationen aus verschiedenen Quellen ein und das gleichzeitig. Ein Spaziergang oder eine Wanderung hilft, den Kopf freizukriegen. Natürliche Grünflächen wirken beruhigend, das ist wissenschaftlich erwiesen und verschafft unserem Gehirn eine Pause von der Informationsflut. 
 -Fördert seine Kreativität:Ein Spaziergang gibt unserem Gehirn die Möglichkeit, sich zu erholen. Das verjüngt den Geist und macht Platz für Kreativität. 
- Vertreibt depressive Gedanken: Dass Bewegung die Symptome einer Depression lindern kann, ist hinlänglich bekannt. Mit einer guten Freundin oder einem guten Freund spazieren zu gehen, kann das Wohlbefinden positiv beeinflussen.
- Stärkt den Körper: Regelmäßig Wandern oder schon einfache Spaziergänge in einem moderaten Tempo heben nicht nur die Laune, sie kräftigen auch die Muskeln und helfen beim Gewicht halten bzw. sein Gewicht zu reduzieren.
- Festigt Beziehungen: Weil Technik unseren Alltag bestimmt, bleiben persönliche Beziehungen oft auf der Strecke. Paare, die sich Zeit für einen gemeinsame Wanderung oder einem ausgedehnten Spaziergang nehmen, entziehen sich dem Mediensog bewusst und können sich so auf ein Gespräch konzentrieren. Das gilt natürlich auch für Eltern, Kinder oder Freunde.
- Sorgt für einen schönen Teint: Ein zügiger Spaziergang bringt Farbe ins Gesicht. Die Haut wird von Giften gereinigt, mit Sauerstoff versorgt und durchblutet. Außerdem regt Bewegung die Produktion von körpereigenen Fetten an, die die Haut weich und geschmeidig machen.
- Verbessert den Schlaf: Sie wälzen sich nachts oft im Bett umher? Statt Chemie zu schlucken, sollten Sie öfters wandern oder spazieren gehen. Das sorgt für einen besseren Schlaf, denn das natürliche Licht setzt die innere Uhr zurück auf Null und stimuliert das Gehirn tagsüber so sehr, dass es abends bereitwillig herunterfährt.  
- Macht Lust auf Sex: Ein positives Körpergefühl, Kreativität, Konzentration und weniger Stress durch regelmäßiges Wandern oder Spaziergänge sorgen bei Ihnen für mehr Lust im Schlafzimmer!

Die zehn guten Gründe für mehr Wandern oder Spazieren gehen, stammen von dem auf Wanderferien spezialisierten Reiseunternehmen World Walks und gelten natürlich auch in           unserem Naturpark "Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst"! 

 

Unsere aktuellen Wandervorschläge finden Sie hier: 

Geführte Wanderungen

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3. Abwehrkräfte stärken 

Glück, Schlaf, Bewegung, Ernährung - diese Faktoren stärken unsere Abwehrkräfte. Sind Körper und Seele im Lot, schützt das vor Krankheiten.

Forscher wissen mittlerweile ziemlich genau, dass Angst, Depressionen und chronischer Stress Entzündungsprozesse im Körper verursachen und das Immunsystem schwächen. 

Was wir für uns tun können! Jeder Mensch hat seine Methode, den Alltagsdruck abzubauen. Nachweislich hilfreich für innere Ruhe und Wohlbefinden sind neben regelmäßiger Bewegung oder Sport, ausreichend Schlaf, Entspannungsmethoden wie Yoga oder Meditation, aber auch die Pflege von Beziehungen. Denn soziale Unterstützung durch Freunde und Familie erhöht nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Abwehrkraft, zeigen etliche Studien. 

- Abwehrkräfte stärken - mit Schlaf: "Schlaf wirkt wie ein Verstärker auf das Immunsystem", sagt Dr. Tanja Lange, Schlafforscherin an der Universität Lübeck. Die Zellen finden leichter an den Ort ihrer Arbeit und können sich leichter teilen. Das Stresshormon Cortisol, das die Immunabwehr bremst, kreist jetzt nur noch reduziert im Körper. Im Schlaf schütten wir außerdem das Wachstumshormon aus, das auch für die Wundheilung gebraucht wird. Das Immunsystem arbeitet in Schichten: Während es tagsüber vor allem mit der schnellen Abwehr von Erregern beschäftigt ist, festigt sich nachts sein Gedächtnis. 

- Abwehrkräfte stärken - mit Bewegung: "Wer regelmäßig Sport treibt, senkt sein Infektrisiko mindestens um die Hälfte", sagt Dr. Karsten Krüger, Sportmediziner an der Universität Gießen. Während bei untrainierten Menschen jede Zweite in den Wintermonaten erkältet ist, trifft es bei sehr fitten Menschen nicht mal jede Zehnte. Denn das Training aktiviert Killerzellen und Leukozyten: Antikörper werden so schneller gebildet. Regelmäßige Bewegung kann außerdem Stress abbauen (auch das kommt unserer Widerstandskraft zugute), die Alterung der Körperabwehr verlangsamen und Entzündungen im Körper mindern.

- Abwehrkräfte stärken - mit Ernährung: Alles, was wir essen, schiebt sich über kurz oder lang durch den Darm, das größte Immunorgan des Körpers. 70 Prozent der Immunzellen sammeln sich hier. Kein Wunder also, dass die Ernährung Einfluss auf unsere Abwehrkraft hat. Vor allem Nährstoffe wie die Vitamine C, B, E und A, Spurenelemente wie Zink und Selen und sekundäre Pflanzenstoffe, die in allen pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommen. Bei Vitamin D Mangel: Die wichtigste Quelle zur Bildung ist aber die UV-Strahlung, deshalb sollten wir gerade im Winter um die Mittagszeit täglich eine halbe Stunde raus. Quelle: Unsere Informationen stammen teilweise von brigitte.de

Wandern in der fränkischen Schweiz!


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